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Hilferuf aus Cadiz 

Neueste Nachrichten aus Cadiz!!!

Juan Jesús hat die Perrera in Villamartin verlassen.

Maria Jose bittet ganz dringend um Hilfe und Spenden. Bevor alle Hunde umgebracht werden, muss man schnellstens handeln!


http://www.refugiokimba.org/noticias/donaciones.html



 
" Zweckgebundene Spenden für Cadiz" werden vom neuen "Refugio KIMBA" unter

BANCO:

UNICAJA, Calle José León de Carranza, 2.   sucursal 4067 .  11011 Cádiz  Spain

number of bank account: 2103-4067-16-3067012616
 

IBAN (on line): ES4221034067163067012616

 

Swift: CECAESMM103

 
entgegen genommen.

 
Zu Fragen der Spenden-Verwendung können Sie sich auch an Ms. Anne Finch (GIN-England)) direkt wenden (bitte in englisch!):
 
 
 
 

Juan Jesús Portillo, Tierschützer und ehem. Mitarbeiter der Perrera Villamartin (Sierra de Cadiz).

Juan Jesùs
 
Juan Jesùs Portillo mit Hunden die 2003 von diversen Organisationen übernommen und gerettet wurden.
 

Ich schicke Euch diesen Brief und einige Fotos mit der Bitte diese zu verbreiten.

Ich gebe Euch hiermit meine Zustimmung zur Veröffentlichung der Bilder.

 

42 Hunde wurden vor kurzem in Villamartin (Sierra Cadiz) hingerichtet. (Siehe Foto unten)

Die Bilder sollen verdeutlichen, dass nur ein kleiner Teil der spanischen Hunde eine Chance haben.

Tausende von Jagdhunden (darunter die Windhunde) werden jährlich  euthanisiert, da sie von den Jägern gebraucht und missbraucht werden.
Ich arbeite z.Zt. mit der amerikanischen Organisation AEGA und einer anderen Tierschutzorganisation zusammen um unsere Galgos zu retten.
Wir haben derzeit 26 Galgos und ich habe große Probleme, dass die Hunde nicht getötet werden. Wir haben kaum Geld um die Tiere mit dem allernotwendigsten Impfungen, Medikamenten und Bluttests zu versorgen, damit eine Vermittlung erfolgen kann, um weiteren Tieren einen Platz zu geben und sie vor dem sinnlosen und grausamen Tod zu retten.
Da ich ganz alleine die Arbeit mache und keine freiwilligen Helfer habe, bleibt mir kaum Zeit um eine Homepage zu gestalten.
Unsere Einrichtungen sind in einem erbärmlichen Zustand und die Tiere müssen unter diesen desolaten Zuständen leben; dennoch versuche ich mit Futter und etwas vorhandener Medizin, die allergrößte Not zu mildern.
Während meiner Tätigkeit im Tierheim konnte ich bisher 600 Hunde retten, leider zeichnet sich eine negative Tendenz in öffentlichen Heimen ab, das, des Tötens der Tiere. Die 600 Tiere, die ich vor dem Töten gerettet habe, sollten eigentlich nicht leben, ginge es nach den Verantwortlichen. Da ich mich für die Tiere und deren Leben einsetze, d.h. auch an die Öffentlichkeit gehe, um so auf das Elend der armen Geschöpfe und die katastrophalen Zustände aufmerksam zu machen, möchte man, dass ich hier aufhören soll zu arbeiten.

Ich kämpfe gegen die Mentalität der Menschen hier, dass es normal ist, sich Tieren zu entledigen und sie zu töten - ich kämpfe für diese Tiere, um ihnen eine Chance zum Leben zu geben.

Juan Jesùs Portillo

 

 Fotos der getöteten Hunde


Villamartin - Getötete Hunde 

April 04 Villamartin
  
Diese Tiere spürten nichts, sie hatten einen humanen Tod, dass ist nicht selbstverständlich in den Tötungsstationen.
Aber hätten sie nicht gerne weitergelebt???

C 

 

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