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            Unsere Pferde            


 

Tarek   (Konik Polski - geb. 1.Febr.05- im Staatsgestüt in Polen)  &  Noco-Na   (American Appaloosa - geb. 17.Febr.07 - Kanada)

 

Die Pferde leben mit uns am Hof in Offenstallhaltung  mit Pferdekoppel - ca. 3000qm - Mit uns leben heißt, dass Noco-Na schon mal die beiden Stufen zum Hauseingang hochsteigt, sich entlang des kleinen Flures zur Küche hin bewegt, dort "Guten Tag" sagt, um dann auf engstem Raum zu wenden und danach ruhig und gelassen wieder hinaus zu marschieren......
Unsere Pferde werden von mir nach Natural Horsemanship ausgebildet und ohne Gebiß (in Anlehnung an das Rai-Reiten) geritten.
(www.rai-reiten.de)


 

**...Die Seele des Pferdes äussert sich nur demjenigen der sie sucht..**
 


 

Wenn ihr Lust habt, seht euch doch die beiden Herzensbrecher an
 

         
Noco-Na beim spielen mit seinem Lieblingsball (März 2010)                                                                            Tarek im herbstlichen Morgennebel (28.10.09)

 

         
 
Hier kann man es aushalten.......

 

         

 

 

RAI-Reiten

              
           Fred Rai + Sonja bei einem Seminar April 2010       

   Sonja im Ausbildungszentrum Dasing

 

www.rai-reiten.de

 


  

Die 6 Grundbedürfnisse eines Pferdes

  1. Bewegung: Reiten alleine reicht in der Regel nicht aus. In der Natur bewegt sich das Pferd täglich ca. 16 Stunden vorwiegend im ruhigen Schritt und legt dabei bis zu 30 km zurück.
  2. Ernährung: Pferde haben immer Appetit. Der kleine Magen der Pferde macht eine möglichst häufige Futteraufnahme in kleinen Portionen notwendig. Lange Freßzeiten sorgen für Beschäftigung und befriedigen das Kaubedürfnis. Dabei sollte das Pferd in seiner natürlichen Freßhaltung mit Kopf am Boden das Futter aufnehmen können.
  3. Gesellschaft: Pferde brauchen Freunde. In freier Wildbahn leben die Tiere in differenziert zusammengesetzten Familiengruppen und schließen außerdem Freundschaften. Nur durch den Kontakt zu seinen Artgenossen bleibt das Pferd seelisch stabil, was der Gesundheit sehr dient.
  4. Unterhaltung: Pferde gucken kein Fernsehen. Sie schauen aber gerne, zur Kontrolle des Umfeldes, in die Ferne und schärfen somit ihre hochempfindlichen Sinne. Diese müssen auch besonders aktiv sein, schützen sie doch das Pferd, als unbewaffnetes Fluchttier, vor drohender Gefahr. Ständige Wachsamkeit ist also angesagt.
  5. Stall-Klima und Licht: Pferde sind keine Tiere, die in der Natur in dunklen Höhlen wohnen. Sie kommen aus der baumlosen Steppe, wo sich ständig Wind und Wetter abwechseln und so den gesamten Organismus des Pferdes trainiert haben. Dabei trägt das Sonnenlicht zu einem gesunden Stoffwechsel bei und steuert auch seinen Biorhythmus. Extreme Klimaschwankungen und Temperaturstürze von 30 - 40 Grad pro Tag können sie daher gut verkraften.
  6. Luft: Pferde möchten am liebsten immer in Luft-Kurorten leben, denn das hochleistungsfähige Atemorgan, die Pferdelunge, verträgt nur absolut staub- und bakterienfreie Luft.

Quelle: LAG

 

 

Ist es richtig, mit Gebiss zu reiten?   -     N E I N !!!!!

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse von Prof. Cook

 

 

Impfungen für Pferde - Wohl oder Übel

Der Journalistin, Frau Mo Peichl sind diese Informationen zu verdanken .

http://www.gesundetiere.de/GesundeTiere/Background/Pferdeimpfungen.htm

www.haustierimpfungen.de

www.mopeichl.de
 


 

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