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               Greyhounds in Irland
 

In der breiten Öffentlichkeit ist nicht viel über Rennhunde bekannt, außer dass sie neben Geparden die schnellsten Tiere der Welt sind. Jedes Jahr werden in Irland ca. 50.000 Greyhounds für die Rennbahn-Industrie gezüchtet, "produziert", die jährlich über 20 Millionen Pfund umsetzen. Die EU subventionierte dies bis vor kurzem mit Millionenbeträgen. Offensichtlich sind diese Zahlungen über das irische Landwirtschaftsministerium wieder eingeführt worden.Irische Rennstadien
Das Renn- und Wett-Buisiness ist also ein Milliardengeschäft geworden, in welchem der irische Staat als höchster Buchmacher fungiert. Mit den Buchmachern als Sponsoren, die staatliche Förderung und steigende Wettumsätze lassen die Greyhound-Industrie boomen.
Zwischen 10.000 und 11.000 Züchter sorgen ständig für "Ersatz" in diesem "Geschäft".
Dublins Rennbahn ist mit Millionenbeträgen restauriert.
Auch bei den kleinsten Rennen sind mehrere Tausend Euro Verdienst für Züchter und Wetter zu erhaschen. (Das Wort "Verdienst" wäre wohl in diesem Zusammenhang ein Hohn).

                                                                                                         

  


Die tierischen Sieger sind begehrt. Aber was geschieht mit den Verlieren, den "Loosern", zu dem jeder Greyhound früher oder später wird?
Jährlich werden über 12.000 Greys durch schnellere Artgenossen ersetzt.
Die zwei- bis dreijährigen Hunde scheiden aus, sind unerwünscht, "ausrangiert" und körperlich oft nur noch ein Wrack. Einige von Ihnen werden nach Spanien oder Italien exportiert, wo sie erneut auf den Rennbahnen im wahrsten Sinne des Wortes um ihr Leben laufen. Da die Greyhounds aber erst mit 60 cm Stockmaß eine Rennlizens bekommen, werden auch die schnellsten Tiere die nur mit einem Zentimeter darunter liegen, sofort "vernichtet"! In vielen Fällen, werden Hündinnen oft auch noch als "Zuchtmaschinen" mißbraucht.
So lange sie Profit abwerfen, so lange leben sie. Danach werden sie auf billigste Art und Weise "entsorgt". 50.000 jährlich sollen es sein. Die nötigen Medikamente für eine humane Tötung kosten Geld. Um dies zu sparen, werden die Hunde deshalb meist an Bäumen aufgehängt (Spanien), ertränkt, erschlagen, eingesperrt ohne Wasser und Futter, bis sie qualvoll sterben. Entsorgt wie Müll. Andere werden nach Fernost (Korea, Pakistan, Vietnam etc.) verschifft. In Korea beispielsweise werden Windhunderennen von Hyunday und Samsung gesponsert. Nach der Rennkarriere landen die Hunde in den Kochtöpfen.

Irland:

Verschiedene Auktionsplätze ("Sales"), auf denen zirka zweimal im Monat Rennhunde versteigert werden, die auf den Rennbahnen nichts mehr taugen, "ausrangiert", so die Besitzer. Aber auch die Erwartung einen siegreichen Greyhound mit einen enormen Gewinn zu verkaufen, lässt die Greyhound-Industrie weiter steigen. Kleinzüchter bringen mit ihren Autos oder Anhängern die Tiere zu den "Sales" um ihr "Glück" auf dem Elend der Hunde aufzubauen. In Limerick werden jeden Monat ca. 100 Hunde in einer heruntergekommenen Halle für ca. 1.600 bis 3.000 Euro versteigert. Ein "leistungsgerechter" Greyhound wird ab und zu für 8.000 bis 10.000 Euro versteigert.

Herumreisende Travellers (Zigeuner) nehmen herrenlose Greys bei sich auf, um sie dann zur Zucht zu mißbrauchen. Welpen, die nicht sehr viel "Lauffreudigkeit" versprechen, werden sehr schnell aussortiert und sofort eliminiert. Wenn man Glück hat, bleibt bei einem Wurf ein einziger schneller "Sprinter" übrig. Diese übriggebliebenen Welpen bindet man dann die Vorderbeine mit Draht zusammen, damit sie nicht weglaufen können.
Auf den Sales kaufen auch spanische Mittelsmänner diese "Billigware" auf, denn auch in Spanien boomt das Renngeschäft mit den Greyhounds. Die Tiere werden dann unter miserablen Transportbedingungen über 2.000 Kilometer nach Spanien verfrachtet.  Fakt ist, dass die Windhunde, nachdem sie in Spanien entgültig "verschlissen" wurden, an Tierversuchslaboratorien verkauft werden, bestens geeignet für Versuche aufgrund ihres Körperbau`s (große Lunge/Herz usw.)


Tierversuche "Herz". So wie diesen Schäferhunden ergeht es unzähligen Windhunden. Es wird ihnen einfach das Herz aus dem Leibe geschnitten.



Greyhounds in Spanien:

GitterboxenViele, dieser in Irland ausrangierten Rennhunde, fristen hier in Spaniens Rennställen ein kümmerliches Dasein. Bis zu 800 Hunde sind in Käfigen übereinandergestapelt - ihr kurzes Leben lang. RenngreyIn engen Gitterboxen, die an eine Legebatterie erinnern, erreichen bei einem Transport von Irland nach Spanien nicht alle lebend die "Lagerhallen" rund um Barcelona.

                                                 
Auf den Rennbahnen werden sie dann bis zum Kollaps verschlissen. Bei brütender Hitze müssen die angekarrten Greyhounds stundenlang in ihren Käfigen auf den "Einsatz" vor der Rennbahn warten. Diese hochsensiblen Tiere werden von unseren "europäischen" Nachbarn so schlecht behandelt, dass sie sich in ihren engen Boxen nicht einmal herumdrehen können. Nur das hinlegen ist gestattet. Die Hunde werden rückwärts in die Boxen geschoben und müssen so den ganzen Tag verharren. Abgescheuerte Beine mit offenen Wunden an allen Körperstellen sind das tägliche Erscheinungsbild einer skrupellosen Gesellschaft. Ja, sie sind das Spiegelbild eines Landes, dass der "Deutsche" als sein Urlaubsland Nr. 1 erklärt. *SKANDALÖS* 

<Barcelona Rennbahn - mehr Fotos>  

Galgos in Spanien:

Die Zucht der Galgos unterliegt in Spanien keinerlei Regeln oder Aufsicht.
Die staatlichen Organe führen in keinster Weise Kontrollen durch. Die bestehenden Gesetze, um eine Regulierung zu erreichen, werden nicht eingehalten und schon gar nicht kontrolliert.
Galgos werden durch die Massenzucht und die unbeschreibliche Menge an Tieren, nie artgerecht gehalten und werden auch nie ein Zuhause finden, wie es ein Hund in Deutschland fände.
Die meisten Galgos landen in den "Perreras" in denen fast alle auf grausame Art und Weise getötet werden.
Die Spanier betrachten die Galgos als deren Müllfresser.
Ist die Jagdsaison beendet, muss man diese "Müllfresser" beseitigen, egal wie.
Der Spanier besitzt keinerlei Gefühl für Tiere.

                       Galgojagd jagende Galgos

Es sollten in Spanien Gesetze verabschiedet werden, in denen die Stückzahl der Galgos vorgeschrieben ist, die pro Jahr gezüchtet werden dürfen.
Wir halten die Spanier in ihren Einstellungen zu Tieren nicht würdig, sich Europäer zu nennen.
Ein Land, dass in der EU ist und sehr viele Subventionen bekommt, ist es nicht würdig durch die verübten Grausamkeiten an den Galgos und den anderen Tieren, in einem EU-Parlament zu sitzen.
 

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