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Leider können wir ihnen keine Fotos
von den Rennbahnen aus "Irland" zeigen. Fotos der Rennbahn in Barcelona/Spanien Ebenso haben wir keine Fotos von den Sales (Versteigerungen der Greyhounds), oder dem Abtransport der ersteigerten Hunde durch spanische Auftraggeber und den Dogpounds, in denen die ausrangierten Greyhounds getötet werden, denn die Menschen dort sind sehr vorsichtig geworden und möchten nicht, dass Fotos an die Öffentlichkeit gelangen. Viele Greyhounds erreichen aber noch nicht einmal die Dogpounds, sie werden von ihren Besitzern auf noch kostengünstigere Art und Weise entsorgt. Eine Gewehrkugel ist vielen für ihren Hund zu teuer. Ein Hohlblockstein um den Hals gebunden und in einen Teich oder Weiher geworfen, ist dann nicht so teuer. Ein
Foto von einem ertränkten Greyhound, veröffentlicht in der
irischen Presse,
Irland - Anno 2005 Kürzlich erschien in der Wochenendausgabe von der Irischen Times der Finanzplan der irischen Regierung für das Jahr 2005. Demzufolge erhält die Agentur zur Bekämpfung der Armut € 4.1Millionen, Bildung,-und Sozialwesen € 7.8 Millionen, nationales Bildungs,-und Familienwesen € 600.000 [angesichts der extrem hohen Kriminalitäts,-und Gewaltsdelikte unter Kindern, sowie der hohe Drogen,-und Alkoholmissbrauch unter Kindern und Jugendlichen - siehe hierzu die bestialischen Tierquälereien und Berichte von Marion Fitzgibbon Chairperson der Limerick Animal Welfare http:// www.ameurogreyhoundalliance.org. Während der Resort Greyhound,- und Pferderennindustrie mit € 69 Millionen unterstützt wird. Die Zahlen verdeutlichen explizit wo der Irische Staat seine Prioritäten setzt. |