|
Das Land - seine Menschen - seine Tiere ! Grausam ermordet .....!!
Wenn man die ungeheueren
Greueltaten vieler span. Menschen beobachtet, kann man sich nicht
vorstellen, dass dieses Land der EU angeschlossen ist und das Recht
für sich in Anspruch nimmt "europäisch" zu sein
und das wir im Jahre 2004 über eine solche Thematik berichten
müssen.
(Renn) - Bahn in Albacete/Südspanien (copy E.v.Leeuwen) Die anderen werden
aussortiert, d.h. aufgehängt und Feuer unter ihnen angezündet,
lebendig werden ihnen Lanzen in den After gestochen, bis sie zum
Maul wieder herauskommen und dann stellt man sie in einer Reihe
im Wald auf. Das ist wenig europäisch. Das können sie
auf anderen Internetseiten sehen. Was ist nur aus der
Antike bekannten stolzen Kämpfern Spaniens übriggeblieben.
Menschen, die sich an der Qual ihrer Mitgeschöpfe erfreuen.
Dazu kommt noch der katholische Glauben in Spanien. Ist die Jagdsaison
zu Ende, kommen die "tapferen Jäger" nach Hause
- doch wohin mit den vielen Galgos, die trotz allem ihren "Herrn"
lieben. Jugendliche fahren
gezielt auf freilaufende Hunde zu und überfahren sie einfach.
Spanien - Anno 2005 Aktueller Bericht von Mißhandlungen und qualvollem Töten der Galgos nach Beendigung der Jagdsaison im ländlichen Spanien 2005 durch Jäger Dem Bericht zufolge sprechen die (Galguerrios) Jäger sehr freimütig über ihre Entsorgungsmethoden ohne Scham und Ehrgefühl wie sie sich der wunderwaren Tiere jetzt entledigen. Der Galguerrios beginnt seine Jagdsaison mit ca. 20 Galgos und beendet sie mit gerade 3 Galgos. Da es jetzt unter Strafe steht ( Euro 400,--) weder die Tiere zu erschießen noch an Bäumen zu erhängen, die Guardia Civil, Wildhüter und die Landschaftsschutzbehörde sind ebenfalls berechtigt gegen die Galguerrios vorzugehen, sollten sie nach Beendigung der Jagdsaison Schüsse hören sind sie berechtigt die Geldstrafe zu erheben. Darüberhinaus kann die Jagdlizenz entzogen werden. Da die o.g. Behörden für gewöhnlich auch wissen wer die Galguerrios in ihrem Bezirk sind und zu wem die Hunde zuzuordnen sind, entsorgt man die Tiere jetzt auf folgende Weise: Die Hunde werden in den Kofferraum gesperrt (um sie so orientierungslos zu machen), zu einem abgelegenen Gebiet gefahren um sie auszusetzen. Sollte ein loyaler Galgo dennoch dem Auto folgen, was er in der Regel tut, steigt der Galguerrios aus um dem Galgo die Beine zu brechen und zu zertrümmern, damit er nicht mehr folgen kann. Dies erklärt auch die vielen Beinbrüche und Verletzungen, worüber sich der eine oder andere Tierschützer vielleicht schon wunderte. Eine weitere grausame Methode : Die Tiere werden mehrmals täglich i.d.R. bis zu 6x am Tag gehetzt damit die Lunge explodiert der Galgo stirbt dann einen sehr grausamen Tod. Denn nur ein "guter Galgo" stirbt diesen Tod, ein ("sucio") schmutziger Galgo" beended das Rennen vorzeitig, da er nicht mehr die Kraft dazu hat, somit ist auch sein Schicksal besiegelt, dieser wird dann auf brutalste Weise getötet. Eine der häufigsten Ausrede der Galguerrios wenn nach dem Verbleib der Galgos nach Beendigung derJagdsaison gefragt wird: (um der Strafverfolgung zu entgehen) lautet, sie seien ihm davon gerannt. Eine Änderung der Jagdgesetze ist gegenwärtig im Gange, danach soll eine Verschärfung der Waffenbenutzung, d.h. eine Lizenz zu bekommen erschwert werden. Der Waffenbesitz sowie eine Lizenz zu erhalten die außerhalb des Jagdreviers des Galguerrios sich befindet, unterliegt dann strengeren Auflagen. War es noch möglich mit einer örtlichen Lizenz landesweit zu jagen, so muß jetzt eine gesonderte Lizenz dafür beantragt werden. Da die jahrhundertalte Tradition des Landadels, die Tiere grausam nach Beendigung der Jagd zu töten, indem man sie an Bäume erhängt oder erdrosselt, weltweit veröffentlicht wurde und jetzt per Gesetzgebung unter Strafe steht die Tiere so zu töten, bedient sich der Galguerrio jetzt den o.g. Methoden sich der Tiere zu entledigen. Die unendliche Zahl von aufgegriffenen Tieren, verletzt,verhungert, zu Tode geprügelt, am lebendigen Leib angezündet - die bestialischen Methoden ließen sich fortsetzen, stellt die Tierschutzorganisationen Jahr für Jahr vor unlösbare Probleme, da auch die Zahl der Galgos in den Tierheimen drastisch zugenommen hat. All das wird von spanischen Behörden ignoriert, geleugnet oder als Einzelfall abgetan. Man muß sich schon ernsthaft die Frage stellen: Wie lange kann ein Land wie Spanien, der Europäischen Union schon sehr lange zugehörig, am Wirtschaftswachstum keine Außenseiterrolle zu spielen, diese isolierte unwürdige Geisteshaltung noch aufrechterhalten? Welcher spanischer Botschafter kann diese unzumutbaren Zustände noch weiter lapidar abwiegeln und sein Land vertreten mit welcher Botschaft(?).
|