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 Das Land - seine Menschen - seine Tiere !
 

  Die Mörder vollenden ihr Werk Es ist vollbracht.....!!               

     Grausam ermordet !!

                                                                       Grausam ermordet .....!!

 

"Von Bestien langsam getötet"
Einen Stab zwischen das Kiefer gespannt - dieses perverse Handeln kann man niemals begreifen, es fehlen einem die Worte - Erklärungen wird man hier niemals finden, denn so etwas können nur "absolut gestörte Menschen" vollbringen.
Die Tiere verhungern oder verdursten.

 

Wenn man die ungeheueren Greueltaten vieler span. Menschen beobachtet, kann man sich nicht vorstellen, dass dieses Land der EU angeschlossen ist und das Recht für sich in Anspruch nimmt "europäisch" zu sein und das wir im Jahre 2004 über eine solche Thematik berichten müssen.
Die span. Menschen ergötzen sich am Tode der Stiere in den Stierkampfarenen (siehe Links) und verehren die Mörder der Stiere als Helden. Helden, die mit Dolchen und langen Messern einem "Wehrlosen" begegnen, der nur seine, von Gott gegebenen Kraft in sich verbirgt. Warum nehmen diese "Helden" nicht direkt Maschinenpistolen. Nein, so nicht - sie wollen die Qualen sehen und miterleben.
Der Pöbel grölt wie zu Kaiser Neros Gladiatorenkämpfen. Wir können nur sagen, wir sehen hier keine Eigenschaften, die einen Europäer kennzeichen.
Die Galgos erleiden in Spanien wohl mit das schwerste Schicksal. Der Spanier missbraucht seine Galgos und Podencos zur Hasenjagd und zum "Aufbau" seines eigenen "Ego`s". Denn wer den schnellsten Galgo besitzt, steigt in der Achtung der anderen Jäger.
Hunde die nicht schnell genug sind, werden ausrangiert.
Man hängt sie an Bäumen auf und läßt sie noch "Klavier" spielen. Das heißt: die Hunde werden mit einem Seil an ihrem Hals an einem Baum so hochgezogen, dass sie sich gerade noch, mit den Zehenspitzen vom Boden abdrücken können.
Verläßt sie die Kraft, dann kommt der grausame Tod.
Wenig europäisch, nicht wahr.

  Gerettet als er an einem Baum aufgehängt wurde - Galgo mit offenem Hals
 Dieser Galgo hatte großes Glück! Er wurde von Tierschützern "abgeschnitten", als er an einem Baum hing.


Man kann die aufgehängten Hunde, die noch um ihr Leben "klavierspielen", kilometerweit jaulen und schreien hören.
Wäre so etwas in Deutschland möglich?

Trainingsfahrt !Zu Beginn der Jagdsaison werden zuerst einmal die schnellstens Galgos ermittelt. Man bindet sie mit einer Leine an eine Autostoßstange und beschleunigt auf 60 km/h, welcher Galgo da mithält, ist zur Jagd geeignet oder wird für Rennen eingesetzt.

  (Renn) - Bahn in Albacete/Südspanien            

(copy E.v.Leeuwen)

Die anderen werden aussortiert, d.h. aufgehängt und Feuer unter ihnen angezündet, lebendig werden ihnen Lanzen in den After gestochen, bis sie zum Maul wieder herauskommen und dann stellt man sie in einer Reihe im Wald auf. Das ist wenig europäisch. Das können sie auf anderen Internetseiten sehen.
Bei der Jagd verwendet der Jäger immer noch Streuschrot, dass ist in Deutschland verboten, denn so manche Kugel trifft den eigenen Galgo.
Viele Galgos werden zur Jagdsaison auch aus den Tierheimen gestohlen, um so als billiger Jagdhund missbraucht zu werden.

Was ist nur aus der Antike bekannten stolzen Kämpfern Spaniens übriggeblieben. Menschen, die sich an der Qual ihrer Mitgeschöpfe erfreuen. Dazu kommt noch der katholische Glauben in Spanien.
Wie verbindet der Spanier seinen strengen kath. Glauben mit den abscheulichen Taten, die er mit Gottes Schöpfung vollbringt?

Ist die Jagdsaison zu Ende, kommen die "tapferen  Jäger" nach Hause - doch wohin mit den vielen Galgos, die trotz allem ihren "Herrn" lieben.
Die Regierung Spaniens hat inzwischen erkannt, dass das Aufhängen und Aufspießen der Galgos dem Tourismus schadet und hat deshalb provinziell ein paar "Alibi-Tierschutzgesetze" erlassen.
Das stört die Spanier jedoch wenig, denn er kümmert sich nicht um Gesetze, die eh nicht geahndet werden.

Neu sind Galgo-KZ`s. Der Jäger bringt seine Galgos dorthin und erhält eine "Kopfprämie".
Standorte dieser versteckten Bauten geben wir nicht bekannt.
Eine weit verbreitete Praxis ist auch, dem Galgo mit einem gezielten Schlag seinen Rücken zu zertrümmern und ihn tot oder lebendig im Wald oder an den Feldern liegen zu lassen.
Wer solch einen Hund findet oder solch eine Schandtat beobachtet, wird nie Anzeige erstatten, denn dazu hat er vielzuviel Angst vor den "Konsequenzen".

Viele Galgos werden ausgesetzt, verhungern oder man macht Galgozielfahrten auf sie. Ja, so etwas gibt es in Spanien.

Jugendliche fahren gezielt auf freilaufende Hunde zu und überfahren sie einfach.
Sie könne diese getöteten Tiere auf vielen Internetseiten sehen.
Landen diese Galgos in den gefürchteten Perreras, leben sie nur noch wenige Tage. Die Tötungsmethoden dieser "Auffangstationen" wollen wir hier nicht näher beschreiben. Tausende dieser Hunde erleiden ein Schicksal, dass ein Europäer sich nicht vorstellen kann.

Die Opfer werden ins Visier genommen
(copy  E.v.Leeuwen)  


Doch machen Sie sich selbst ein Bild.
Muss man nicht solch ein Land, dessen Taten von Herrn Fishler (EU) mit religiösen Bräuchen und Ritualen eines Mitgliedlandes der EU entschuldigt wird, boykottieren und Protest einlegen?
Wir können nicht alle Hunde nach Deutschland usw. holen, aber wir dürfen unsere Euros nicht in Spanien ausgeben und auch nicht für span. Produkte. Auch dürfen wir Irland nicht unterstützen und deren Produkte kaufen.

Es gibt sicherlich eine große Zahl von span. Tierschützern und auch Tierschutzorganisationen, die klar Stellung gegen die o.g. Tatsachen beziehen und aktiv im Tierschutz mitarbeiten.
Wir bitten Sie nur, schauen Sie nicht länger weg, sagen Sie nicht: damit will ich mich nicht belasten. Irgendwann sind wir für alles was wir tun oder nicht getan haben, Rechenschaft schuldig.
Protestieren Sie in unserer Rubrik "Proteste" und boykottieren Sie Spanien und Irland.
Überlassen wie den Tierschutz nicht hochbezahlten Politikern, deren Gesetze, wenn sie denn mal verabschiedet werden, unsere Enkel vielleicht erleben dürfen. Und deren Mrd.Subventionspolitik in Tierquälereien wir als "normale" Bürger, die wahlberechtigt und mündig sind  nur durch gezielte Maßnahmen beeinflussen können.

Die Tiere werden es ihnen danken !

 

Spanien - Anno 2005

Aktueller Bericht von Mißhandlungen und qualvollem Töten der Galgos nach Beendigung der Jagdsaison im ländlichen Spanien 2005  durch Jäger

Dem Bericht zufolge sprechen die (Galguerrios) Jäger sehr freimütig über ihre Entsorgungsmethoden ohne Scham und Ehrgefühl wie sie sich der wunderwaren Tiere jetzt entledigen.

Der Galguerrios beginnt seine Jagdsaison mit ca. 20 Galgos und beendet sie mit gerade 3 Galgos. Da es jetzt unter Strafe steht ( Euro 400,--)  weder die Tiere zu erschießen noch an  Bäumen zu erhängen,  die Guardia Civil,  Wildhüter und die Landschaftsschutzbehörde sind ebenfalls berechtigt  gegen die Galguerrios vorzugehen, sollten sie nach Beendigung der Jagdsaison Schüsse hören sind sie berechtigt die Geldstrafe zu erheben. Darüberhinaus kann die Jagdlizenz entzogen werden. Da die o.g. Behörden für gewöhnlich auch wissen wer die Galguerrios in ihrem Bezirk sind und zu wem die Hunde zuzuordnen sind,  entsorgt man die Tiere jetzt auf folgende Weise: Die Hunde werden in den Kofferraum gesperrt (um sie so orientierungslos zu machen),  zu einem abgelegenen Gebiet gefahren um sie auszusetzen. Sollte ein loyaler Galgo dennoch dem Auto folgen, was er in der Regel tut, steigt der Galguerrios aus um dem Galgo die Beine zu brechen und zu zertrümmern, damit er nicht mehr folgen kann. Dies erklärt auch die vielen Beinbrüche und Verletzungen, worüber sich der eine oder andere Tierschützer vielleicht schon wunderte. 

Eine weitere grausame Methode : Die Tiere werden mehrmals täglich i.d.R. bis zu 6x  am Tag gehetzt damit die Lunge explodiert der Galgo stirbt dann einen sehr grausamen Tod.  Denn nur ein "guter Galgo" stirbt diesen Tod, ein ("sucio") schmutziger Galgo" beended das Rennen vorzeitig, da er nicht mehr die Kraft dazu hat, somit ist auch sein Schicksal besiegelt, dieser wird dann auf brutalste Weise getötet.  

Eine der häufigsten Ausrede der Galguerrios wenn nach dem Verbleib der Galgos nach  Beendigung derJagdsaison gefragt wird: (um der Strafverfolgung zu entgehen) lautet, sie seien ihm davon gerannt.

Eine Änderung der Jagdgesetze ist gegenwärtig im Gange, danach soll eine Verschärfung der Waffenbenutzung, d.h. eine Lizenz zu bekommen erschwert werden. Der Waffenbesitz sowie eine Lizenz zu erhalten die außerhalb des Jagdreviers des Galguerrios sich befindet, unterliegt dann strengeren Auflagen. War es noch möglich mit einer örtlichen Lizenz landesweit zu jagen, so muß jetzt eine gesonderte Lizenz dafür beantragt werden. 

Da die jahrhundertalte Tradition des Landadels, die Tiere grausam nach Beendigung der Jagd zu töten, indem man sie an Bäume erhängt oder erdrosselt, weltweit veröffentlicht wurde und jetzt per Gesetzgebung unter Strafe steht die Tiere so zu töten, bedient sich der Galguerrio jetzt den o.g. Methoden sich der Tiere zu entledigen. Die unendliche Zahl von aufgegriffenen Tieren, verletzt,verhungert, zu Tode geprügelt, am lebendigen Leib angezündet - die bestialischen Methoden ließen sich fortsetzen, stellt die Tierschutzorganisationen Jahr für Jahr vor unlösbare Probleme, da auch die Zahl der Galgos in den Tierheimen drastisch zugenommen hat.   

All das wird von spanischen Behörden ignoriert, geleugnet oder als Einzelfall abgetan. Man muß sich schon ernsthaft die Frage stellen: Wie lange kann ein Land wie Spanien, der Europäischen Union schon sehr lange zugehörig, am Wirtschaftswachstum keine Außenseiterrolle zu spielen, diese isolierte unwürdige Geisteshaltung noch aufrechterhalten? Welcher spanischer Botschafter kann diese unzumutbaren Zustände noch weiter lapidar abwiegeln und sein Land vertreten mit welcher Botschaft(?).         

          

 

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